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Revo insolvent

Europas grösster White-Label-Operator muss die Reißleine ziehen: Die Revo Hospitality Group hat Insolvenz in Eigenverwaltung für rund 140 Gesellschaften beantragt. Für die gesamte Hotellerie im DACH-Raum ist das ein Schlag.

Das einst von der Revo Hospitality Group übernommene Revo in München mit über 600 Einheiten war Namensgeber für die neue Dach-Gesellschaft der früheren HR Group. Jetzt ist die Gruppe in die Insolvenz in Eigenverwaltung geschlittert. © Revo

Nun ist doch eingetreten, was seit Monaten in der Branche befürchtet wurde: Die Revo Hospitality Group musste den Gang zum Amtsgericht Charlottenburg antreten und für rund 140 Gesellschaften Insolvenz in Eigenverwaltung beantragen. Betroffen sind neben der Verwaltungs- und Holdinggesellschaft rund 125 Hotels in Deutschland und Österreich, ihr Betrieb mit ca. 5.500 Mitarbeitern wird fortgeführt. Von gerichtlich bestellten Sachwaltern werden die Verfahren überwacht, heißt es heute in der Mitteilung. Bis zum Sommer soll Revo Hospitality in Eigenverwaltung saniert werden.

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