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Greyfield plant 156 Apartments für Auszubildende und Studierende

Die Greyfield Group hat ein ehemaliges Verwaltungsgebäude von thyssenkrupp Steel Europe in Bochum erworben. Nach der Sanierung sollen dort rund 156 öffentlich geförderte Apartments für Auszubildende und Studierende entstehen.

Außenansicht Gebäude Bochum, das die Greyfield Group zu Apartments für Studierende und Azubis umbauen will

Die Büroimmobilie in Bochum wird ivon der Greyfield Group in eine 100 Prozent öffentlich geförderte Wohnanlage mit rund 156 Wohneinheiten transformiert. @Greyfield Group

Die Büroimmobilie an der Essener Straße 244 wurde 1953 errichtet und seit den frühen 1960er-Jahren als Verwaltungsgebäude des heutigen thyssenkrupp-Werks genutzt. Greyfield will den Bestand erhalten und zu einem Wohnheim für Auszubildende und Studierende umbauen.nDas Grundstück umfasst 9.348 Quadratmeter, die geplante Wohnfläche beläuft sich auf rund 5.485 Quadratmeter. Vorgesehen sind unterschiedlich große Einheiten sowie Gemeinschaftsflächen. Hinzu kommen barrierefreie Wohnungen, energetische Verbesserungen und Angebote für moderne Mobilität. Das gesamte Projekt soll öffentlich gefördert werden.

„Wir freuen uns, dieses Projekt zu übernehmen und gleichzeitig einen ökologischen und sozialen Beitrag zur Sicherung von günstigem Wohnraum für Auszubildende und Studierende zu leisten. Neben unserer Dortmunder Wohnanlage in der Poppelsdorfer Straße ergänzen wir damit unser Portfolio im Ruhrgebiet durch ein weiteres Wohnprojekt, das vor allem Auszubildenden bezahlbaren Wohnraum bietet“, sagt Timm Sassen, Gründer und Inhaber der Greyfield Group. Zum Kaufpreis sowie zum Zeitplan für Sanierung und Fertigstellung machte das Unternehmen keine Angaben.