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i Live: 180 Apartments in Rostock nahezu vollständig vermietet

Wenige Monate nach dem Vermietungsstart sind die 180 möblierten Einzimmerapartments im Urban Living Südtor Rostock nach Angaben der i Live Group nahezu vollständig vermietet. Die Einheiten bieten zwischen 18 und 42 Quadratmeter Wohnfläche.

Vogelperspektive i Live-Projekt in Rostock

Wenige Monate nach dem Vermietungsstart sind die 180 möblierten Einzimmerapartments im Urban Living Südtor Rostock nach Angaben der i Live Group nahezu vollständig vermietet. ©i Live

Das fünfgeschossige Gebäude entstand auf einem 7.945 Quadratmeter großen Grundstück und entspricht dem Standard KfW-Effizienzhaus 55. Bei der Entwicklung des Hauses hat i Live Ergebnisse seiner Bewohnerbefragungen berücksichtigt. Der regelmäßig erscheinende Generation Report stützt sich in seiner aktuellen Ausgabe auf Antworten von rund 1.700 Menschen an mehr als 25 Standorten, die das Unternehmen in Deutschland betreibt. Ein Ergebnis: Die Befragten wünschen sich Möglichkeiten, andere Bewohner kennenzulernen, wollen aber selbst entscheiden, ob und wann sie diese nutzen. Darauf reagiert i Live mit flexibel nutzbaren Gemeinschaftsflächen, digitalen Angeboten zur Vernetzung und persönlichen Ansprechpartnern vor Ort. Das Feedback betrifft auch Details innerhalb der Apartments. Nachdem Bewohner 2022 die Matratzen kritisiert hatten, überarbeitete i Live das Konzept. In der Befragung 2025 gehörten die Matratzen laut Unternehmen zu den beliebtesten Ausstattungsmerkmalen. Nun steht der Sitzkomfort der Stühle auf dem Prüfstand; dazu laufen erste Tests.

„Die starke Nachfrage in Rostock bestätigt unseren Ansatz, Bewohnerfeedback nicht nur auszuwerten, sondern konsequent in Planung, Ausstattung und Betrieb zu übersetzen“, sagt Amos Engelhardt, Gründer von i Live. „’Friendship by design’, von der Planung bis zum Betrieb, bedeutet für uns, die Voraussetzungen für Gemeinschaft entlang der gesamten Wertschöpfungskette mitzudenken.“ Die nächste Bewohnerbefragung ist für 2026/2027 vorgesehen. Ihre Ergebnisse sollen auch in laufende Projekte in Frankfurt, Aalen, Lübeck und Nürnberg einfließen.