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smartments plant 206 Apartments im Berliner FORTY4

smartments hat einen langfristigen Mietvertrag für ein neues Haus im Berliner Quartier FORTY4 abgeschlossen. An der Stralauer Allee in Friedrichshain sollen 206 Serviced Apartments entstehen, die Eröffnung ist für 2029 vorgesehen. Eigentümerin und Entwicklerin ist nach Unternehmensangaben ein Berliner Family Office.

Visualisierung Au0en smartments Berlin FOURTY4

smartments hat einen langfristigen Mietvertrag über 206 Serviced Apartments im Quartier FORTY4 in Berlin Friedrichshain unterzeichnet. @ Visualisierung: L&L Immobilien GmbH

Die Apartments werden zwischen 18 und knapp 30 Quadratmeter groß und verfügen über eine eigene Küche sowie einen Arbeitsplatz. Nahezu alle Einheiten sollen einen Balkon oder eine Terrasse erhalten. Für gemeinschaftliche Nutzungen und zum Arbeiten ist eine rund 300 Quadratmeter große Lobby vorgesehen. Hinzu kommt ein begrünter Innenhof. Als Zielgruppen nennt der Betreiber unter anderem Projektmitarbeitende und Menschen, die im Zuge eines beruflichen Umzugs eine Unterkunft benötigen.

Teil eines gemischt genutzten Quartiers

FORTY4 umfasst rund 41.000 Quadratmeter Bruttogeschossfläche. In fünf Gebäuden werden Büroflächen, Wohnungen, Hospitality und Gastronomie miteinander kombiniert. Geplant sind unterschiedliche Fassaden, begrünte Innenhöfe und Terrassen. Das Quartier liegt nahe der Oberbaumbrücke, der East Side Gallery und der Warschauer Straße. Nach Angaben von smartments verfolgt die Eigentümerin einen langfristigen Investitionshorizont. „FORTY4 ist ein gutes Beispiel für die Standorte, die wir suchen: zentrale Lagen, klare Nachfrage, sehr gute Verkehrsanbindung und ein Produkt für flexible Aufenthaltsdauern“, sagt Oliver Vinsant, Director of Development bei smartments.

Weitere Häuser mit 150 bis 250 Einheiten gesucht

smartments betreibt derzeit 16 Häuser mit rund 2.400 Apartments in Deutschland und Österreich. Das Unternehmen will sein Portfolio in den kommenden Jahren deutlich ausbauen und prüft weitere Standorte in Deutschland. Die Suche konzentriert sich auf die sieben größten deutschen Städte sowie ausgewählte Sekundärstädte. Gesucht werden Objekte mit rund 150 bis 250 Einheiten. Dabei kommen sowohl Neubauten als auch Konversionen und Bestandsimmobilien infrage. Geschäftsführer Jens Kindschuh sagt: “Wir expandieren, aber nicht um jeden Preis. Jeder neue Standort muss auf einem langfristig tragfähigen Businessplan basieren. Nur so stellen wir sicher, dass die von uns betriebenen Objekte den Anforderungen institutioneller Investoren genügen.”